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Monthly Archives Dezember 2013

Zu Ihrer Sicherheit – Die neuesten Alarmanlagen fürs Zuhause

Jeder von Ihnen kennt diese Situation: Sie fahren geschlossen mit der ganzen Familie in den Wellnessurlaub und trotz allem können Sie nicht entspannen. Die Angst, dass Einbrecher das eigene Hab und Gut in der verlassenen Heimat mitnehmen oder gar zerstören, ist stets präsent. Ganze 30 Mal stündlich finden Einbrüche in Deutschland statt. Echte Abhilfe schaffen in diesem Fall einerseits aufmerksame Nachbarn. Andererseits können Ihnen zugleich moderne Alarmanlagen ruhigen Schlaf bescheren! Was die neueste Technik in dieser Hinsicht bereits zu leisten imstande ist, skizzieren die nachfolgenden Zeilen.

Alarmmelder im gesamten Haus installieren

Die notwendige Basis einer jeden Alarmanlage sind Funkmelder, die zahlreich im gesamten Haus installiert werden. Sie nehmen bereits kleinste Bewegungen durch Luftverwirbelungen wahr. Mechatronische Melder sorgen ferner dafür, dass bereits erste Anzeichen eines Einbruchs, wie zum Beispiel das Aufbrechen eines Fensters, den Alarm auslösen. Für besonders wertvolle Objekte aus Glas, zum Beispiel Vitrinen, eignet sich die zusätzliche Installation von Glasbruchmeldern, die äußerst sensibel reagieren.

Funktechnik sorgt für flexible Nutzung

Moderne Alarmanlagen funktionieren in aller Regel ausschließlich auf Funkbasis. So wird umgangen, dass das einfache Durchtrennen eines Kabels durch den oder die Einbrecher das Auslösen der Sirene verhindert. Ferner ist die Elektronik vieler Anlagen derart gestaltet, dass die Alarmanlagen aus der Ferne über das mobile Funknetz geseteuert werden können. So kann die Alarmanlage auch aus weiter Entfernung vom Hausbesitzer beliebig ein- und ausgeschaltet werden.

Neueste Geräte sind neben ihrer Funktion als Alarmanlage auch als Brandmelder einsetzbar. Erste Ansätze gibt es hinsichtlich der Geruchsüberwachung: Betritt eine andere Person als die Hausbewohner einen der Räume, schlägt die Anlage Alarm. Ebenso ist die in Film und Fernsehen oft gesehene Variante des Gesichtsscannings eine Variante der Alarmanlagensysteme, die sich derzeit noch in der Entwicklung befindet, aber womöglich schon bald flächendeckende Realität ist.

Einbau zahlt sich aus

Probieren Sie es folglich selbst aus und installieren Sie in ihrem Eigenheim eine moderne Alarmanlage. Sie werden überrascht sein, wie schnell sich danach bei Ihnen ein Sicherheitsgefühl einstellt. Die meisten Einbrecher lassen sich nachweislich bereits von einer außen sichtbaren Alarmanalge abschrecken. Dementsprechend wird ihnen das Alarmanlagensystem die gewünschte Ruhe und Entspannung bescheren.



Rasenmäher sind unschlagbar fürs sauber geschnittenes Gras

Immer wieder ein Blickfang ist ein gepflegter Rasen am Haus oder an der Wohnung. Oft auch der Platz, um zu feiern, Kinder spielen gerne darauf, oder es wird einfach eine Decke ausgelegt, vielleicht ein kleines Picknick gemacht. Damit eine Grünanlage dauerhaft schön ist, muss mit dem richrigen Gerät für einen sauberen Schnitt gesorgt werden. Hier hilft nur ein passender Rasenmäher. Aber welcher eignet sich am besten für welche Grünfläche? Soll es ein Elektrischer, einer mit Akkubetrieb, Benzinmotor oder gar einer zum Aufsitzen sein?

Ist nur eine kleine Fläche zu mähen (weniger als 100 Quadratmeter), reicht schon ein Handmäher ganz ohne Motor. Allerdings sind die meisten Rasenflächen größer als 100 Quadratmeter. Auch kostet der Handmäher Kraft. Sinnvoll ist deshalb für viele ein Elektrorasenmäher, er funktioniert auf Knopfdruck und hat keinerlei Abgase. Der Nachteil ist das Elektrokabel, das nicht überfahren werden darf und das auch den Radius der Nutzung etwas einschränkt. Immer auch das Kabel im Auge, lassen sich auch unwegbare Ecken und Kanten schwerer mähen, als mit einem kabellosen benzin- oder akkubetriebenen Rasenmäher, der weit ab von jeder Stromversorgung auch auf unwegsamen Gelände bestens genutzt werden kann. Auch hier ist die Größe der zu mähenden Fläche wichtig: Bis etwa 400 Quadratmeter ist ein Elektromäher sinnvoll. Alternativ gibt es den Akkumäher. Hier fällt das Kabel zwar weg, aber der Akku funktioniert auch nur eine bestimmte Zeit. Ab einer Fläche von etwa 400 Quadratmeter sollte ein Benzinmäher genutzt werden. Nicht zuletzt, weil solche Flächen oft unwegsamer sind und Benzinmotoren mehr Leistung bringen.

Was beim Rasenmäherkauf ebenfalls beachtet werden sollte, ist die Schnittbreite. Normal ist eine Breite von etwa 35 bis 45 Zentimeter. Muss eine große Fläche ab etwa 400 Quadratmeter gemäht werden, so sollte auch eine weitere Schnittbreite gewählt werden (von 45 bis 60 cm). Ab rund 600 Quadratmeter ist ein Aufsitzmäher sinnvoll. Mit einer Schnittbreite von bis zu einem Meter wird hierbei die größtmögliche Mäheffektivität erzielt. Wichtig ist auch ein einfach abnehmbarer Grasfangsack. Beim Schnittmesser wird zwischen den Spindelmäher und dem Sichelmäher unterschieden. Der Sichelmäher eignet sich auch für höheres Gras, wohingegen der Spindelmäher sauberer schneidet („englischer Rasen“).

Praktisch sind die Einstellungsvarianten des Schnittmessers, die die Höhe des Grasfläche festlegen. Ein Rasenmäher kann auf sehr kurzen, aber auch hohen Schnitt eingestellt werden. An heißen Tagen empfiehlt sich allerdings dringend, den Schnitt etwas höher zu belassen, sonst trocknet sie Sonne das satte Grün aus und es bleiben nur unschöne, braune Grashalme übrig.